Ethik

Anna Bergmann: Organ-„Spende“ – Das andere Sterben

Kla­re Wor­te zum “Hirn­tod” fin­det Anna Berg­mann in dem so eben im FOCUS erschie­nen Arti­kel: Wie tot ist hirn­tot?

“Selbst Befür­wor­ter der Trans­plan­ta­ti­ons­me­di­zin, wie der Direk­tor des Har­vard Cen­ter for Bio­ethics, Robert Truog, und der Bio­ethi­ker Fran­k­lin Mil­ler von den Natio­nal Insti­tu­tes of Health, spre­chen offen aus, was jede Wer­bung um Organ­spen­de zu ver­schwei­gen ver­sucht: Die Hirn­tod­de­fi­ni­ti­on sei bio­lo­gisch nicht mehr auf­recht­zu­er­hal­ten, auch wenn sie der­zeit die recht­li­che Vor­aus­set­zung für die Organ­ge­win­nung bil­det.”

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Harvard Bioethik Konferenz 2018 — Den Tod definieren

Die dies­jäh­ri­ge Kon­fe­renz des Zen­trums für Bio­ethik der medi­zi­ni­schen Fakul­tät von Har­vard unter­sucht, Berei­che des Kon­sen­ses und der Kon­tro­ver­se der Defi­ni­ti­on des Todes und der Ethik der Organ­be­schaf­fung. Wich­ti­ge The­men sind der Fall Jahi McMath und die Not­wen­dig­keit der “infor­mier­ten Zustim­mung” des Pati­en­ten vor der Hirn­tod­dia­gno­se.

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