Realistische Intuition und virtueller Tod: das Hirntodkonzept auf dem Prüfstand

Die Pfle­ge von Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten mit irrever­si­blem Hirn­funk­ti­ons­aus­fall – umgangs­sprach­lich: Hirn­tod – ist emo­tio­nal her­aus­for­dernd. Ihr Erschei­nungs­bild gleicht dem ande­rer schwer kran­ker und bewusst­lo­ser Pati­en­ten auf der Inten­siv­sta­ti­on. Nach dem soge­nann­ten Hirn­tod­kon­zept sol­len sie aber bereits tot sein. Gera­de für Pfle­ge­kräf­te wirkt die­se Ein­schät­zung kon­train­tui­tiv. Wie gut begrün­det ist der Hirn­tod als Todeszeichen?

Hirn und Herz
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