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International

Harvard Medicine - Eine feine Linie

Eine feine Linie – Ist es an der Zeit, die „dead-donor-rule“ neu zu bewerten?

Er ver­han­delte ger­ade einen Fall vor Gericht, als er sich an den Kopf griff und kol­la­bierte. Mas­sive Hirn­blu­tung. Der 45jährige Recht­san­walt wur­de sofort in das Boston’s Brig­ham and Women’s Hos­pi­tal eingeliefert. Den Ärz­ten auf der Inten­sivs­ta­tion war sofort klar, dass der Pati­ent eine irre­versible Hirn­schädi­gung erlit­ten hat­te; er wür­de nie wie­der auf­wa­chen.… mehr dazu “Eine feine Linie – Ist es an der Zeit, die „dead-donor-rule“ neu zu bewerten?”
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Robert D. Truog zur Informierten Zustimmung

Robert D. Truog, MD: Sollte eine informierte Zustimmung verpflichtend sein bei der Durchführung eines Apnoe-Tests bei Patienten, deren Hirntod vermutet wird? – Ja

Ist es erfor­der­lich, dass eine infor­mier­te Zustim­mung der Bevoll­mäch­tig­ten eines Pati­en­ten vor­lie­gen muss, wenn ein Apnoe-Test als Bestand­teil der Hirn­tod-Unter­su­chung durch­ge­führt wird? Die­se Fra­ge stellt sich gera­de jetzt, nicht nur weil die recht­li­chen Ent­schei­dun­gen bei die­ser Fra­ge der­zeit unter­schied­lich aus­fal­len,1 son­dern auch wegen einer Anzahl von Fäl­len, in denen die Fami­li­en die Hirn­tod-Dia­gno­se abge­lehnt haben, nach­dem sie getrof­fen wor­den war, und die auch die Hirn­tod-Unter­su­chung unter­sagt hät­ten, wenn man sie danach gefragt hät­te.… mehr dazu “Robert D. Truog, MD: Sollte eine informierte Zustimmung verpflichtend sein bei der Durchführung eines Apnoe-Tests bei Patienten, deren Hirntod vermutet wird? – Ja”
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