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Betreuung

Ab 1.1.2023 werden Ehegatten kraft Gesetzes (automatisch) zu Stellvertretern in sämtlichen „Angelegenheiten der Gesundheitssorge“ im Betreuungsfall

Pro­fes­sor Dr. Gun­nar Dutt­ke lehrt straf­recht­li­ches Medi­zin- und Bio­recht an der Georg-August-Uni­ver­si­tät in Göt­tin­gen. Er schreibt in sei­nem Arti­kel “Not­ver­tre­tungs­recht in der Inten­siv­me­di­zin”[1] folgendes: Was ist neu? Mit Wir­kung zum 1.1.2023 wer­den Ehe­gat­ten kraft Geset­zes (auto­ma­tisch) zu Stell­ver­tre­tern in sämt­li­chen „Ange­le­gen­hei­ten der Gesund­heits­sor­ge“, d.h.mehr dazu “Ab 1.1.2023 werden Ehegatten kraft Gesetzes (automatisch) zu Stellvertretern in sämtlichen „Angelegenheiten der Gesundheitssorge“ im Betreuungsfall”
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Schwangere

Anordnung einer Betreuung für Schwangere mit Ausfall der Hirnfunktionen

Ein Beschluss, der viel­leicht Rechts­ge­schich­te schrei­ben wird: Ist eine schwan­ge­re soge­nann­te “Hirn“tote ein Fall für das BETREUUNGSGERICHT? Bekommt sie, obwohl es sich juris­tisch um eine Lei­che han­delt, einen Betreu­er, der über jede medi­zi­ni­sche Behand­lung unter­rich­tet wer­den muss? Ein Fall aus dem Jahr…
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