PDFKAO INFO­broschüre: Organspende — die ver­schwiegene Seite

  • Erfahrungs­berichte zum The­ma “Organspende”
  • Ablauf ein­er Orga­nent­nahme
  • INFO­plakate (verklein­ert)
  • Bücherliste
  • Organ­spende­WIDER­SPRUCH
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Warum ich Orga­nent­nahme  ablehne…

Warum ich Orga­nent­nahme ablehne…

In den fol­gen­den zwei Tagen wurde der Zus­tand unseres Sohnes immer kri­tis­ch­er, und wenn ich nicht von der Trans­plan­ta­tion gere­det hätte, wäre er wahrschein­lich einen Tag früher an Lun­gen­ver­sagen gestor­ben. So aber wurde er mit allen Mit­teln am Leben erhal­ten, um die Spende zu real­isieren. Dazu mussten allerd­ings die Bar­bi­tu­ratwerte in seinem Blut so weit sinken, dass der Hirn­tod fest­gestellt wer­den kon­nte.

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Hirn­tote sind nicht tot — Meine Erfahrun­gen mit dem soge­nan­nten Hirn­tod

Am fün­ften Tag bemerk­te ich, dass er auf meine Stimme reagierte, die Ärzte ver­an­lassten daraufhin eine Unter­suchung der Gehir­nak­tiv­ität mit dem Ergeb­nis, dass es keine Hoff­nung gäbe. Sein Gehirn sei abso­lut tot.

Er bekam dann eine Lun­genentzün­dung, wohl durch die Beat­mung, wie man mir sagte, mit hohem Fieber und Schüt­tel­frost. Die dien­sthabende Ärztin ließ ihn mit kaltem Wass­er ein­sprühen, ohne zugedeckt zu sein lag er nackt dicht am Fen­ster und die Ärztin meinte, vielle­icht könne er so etwas früher ster­ben.

Nach etwa ein­er Woche wehrte er sich gegen die kün­stliche Beat­mung, er hus­tete und würgte. Man beschloss, die Beat­mung abzustellen, mit dem Risiko, dass er danach wohl ver­ster­ben würde. Er atmete aber wieder selb­ständig und alle waren ver­wun­dert.

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