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Silvia Matthies

Silvia Matthies ist die Autorin zahlreicher Dokumentationen
für ARD, ZDF, Phoenix, 3sat und ARTE.
Ihre Themenschwerpunkte sind Medizinethik, Biopolitik,
Pharmaindustrie, Umwelt, Politik und Gesellschaft.

Gebhard Focke

Gebhard Focke ist Vater zweier Kinder und Realschullehrer.
Sein Sohn Arnd verunglückte 1997.

Renate Greinert

Renate Greinert ist Mutter dreier Kinder und Lehrerin. Ihr ältester Sohn Christian starb am 04.02.1985.

Robert D. Truog, M.D.

Dr. Robert Truog ist Frances Glessner Lee Professor für medizinische Ethik, Anästhesiologie und Pädiatrie und Direktor des Zentrums für Bioethik der Harvard Medical School.

Dr. Truog machte seinen Doktor der Medizin an der University of California, Los Angeles, und ist Facharzt für Pädiatrie, Anästhesiologie und pädiatrische Intensivmedizin. Er hat auch einen Master in Philosophie von der Brown University und einen Ehrentitel der Kunst an der Harvard University.

Als Direktor des Zentrums für Bioethik hat er die Gesamtverantwortung für die zahlreichen Aktivitäten des Zentrums, darunter das Master-Programm für Bioethik, das Bioethik-Stipendienprogramm, erforderliche Kurse für medizinische Ethik und Professionalität für Harvard-Medizinstudenten sowie die zahlreichen Workshops und Seminare des Zentrums und öffentliche Foren.

Dr. Truog praktiziert auch pädiatrische Intensivmedizin im Boston Children 's Hospital, wo er seit über 30 Jahren tätig ist, darunter ein Jahrzehnt als Chef der Abteilung für Intensivmedizin.

Mehr als 300 Artikel in Bioethik und verwandten Disziplinen hat Dr. Truog veröffentlicht, und seine Schriften zum Thema Hirntod wurden in mehrere Sprachen übersetzt.

Er verfasste aktuelle nationale Richtlinien für die Versorgung am Ende des Lebens auf der Intensivstation. Er war Hauptuntersuchungsleiter der kürzlich abgeschlossenen NIH-Studie „Toward Optimal Palliative Care“ in der PICU-Umgebung.

Seine Bücher umfassen "Gespräche mit Patienten und Familien über medizinische Fehler: Ein Leitfaden für Ausbildung und Praxis" (2010, JHUP, übersetzt in Italienisch und Japanisch), und "Tod, Sterben und Organtransplantation" (2012, Oxford).Er hält nationale und internationale Vorträge und ist aktives Mitglied zahlreicher Ausschüsse und Beiräte.

Im Laufe der Jahre erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter den William G. Bartholome Award der American Academy of Pediatrics, den Christopher Grenvik Memorial Award und den Shubin-Weil Master Clinician-Teacher Award, beide von der Society of Critical Care Medicine. 2013 wurde er mit dem Spinoza Chair an der Universität von Amsterdam ausgezeichnet.

Anna Bergmann

Die Medizin- und Kulturhistorikerin Anna Bergmann lehrt als apl. Professorin an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina. Sie war als Gastprofessorin an den Universitäten in Braunschweig, Graz, Innsbruck, Klagenfurt und Wien tätig.

Dr. med. Martin Stahnke

Dr. med. Martin Stahnke ist Facharzt für Anästhesie, Intensivmediziner, Rettungsmediziner und Palliativmediziner. Er war 17 Jahre lang Chefarzt einer Anästhesieabteilung eines mittelgroßen Krankenhauses. In Berührung mit dem Thema kam Dr. Stahnke über die Versorgung von Organspendern während seiner Tätigkeit als Anästhesist und über die Berichte von uninformierten Angehörigen von Organspendern. Dr. Stahnke ist Vorsitzender von "KAO - Kritische Aufklärung über Organtransplantation e. V."

Rachel Aviv

Rachel Aviv kam 2013 als Staff Writer zu The New Yorker. Sie schrieb für die Zeitschrift eine Reihe von Themen, darunter medizinische Ethik, Strafjustiz, Bildung und Obdachlosigkeit. Sie war Finalistin des National Magazine Award for Public Interest des Jahres 2018 für „The Takeover“, eine Geschichte über ältere Menschen, denen ihre gesetzlichen Rechte entzogen wurden, und sie gewann den Scripps Howard Award 2015 für „Your Son Is Deceased“, eine Geschichte über Polizeischüsse in Albuquerque. Ihr Schreiben über psychische Gesundheit wurde mit einem Rosalynn Carter-Stipendium, einem Preis des Erikson-Instituts für hervorragende Leistungen in den Medien für psychische Gesundheit und einem Preis der American Psychoanalytic Association für herausragende Leistungen im Journalismus ausgezeichnet. Sie unterrichtete Kurse im Bereich der narrativen Medizin am Columbia University Medical Center und am City College von New York. 2010 erhielt sie einen Autorenpreis der Rona Jaffe Foundation. Sie ist Stipendiatin in New America.

Jürgen Meyer

Sohn Lorenz verunglück­te 1991.
Jürgen Meyer ist Vater von 4 Kindern und war Richter. Er ist leider 2009 verstorben.

Rosemarie Körner

Rosemarie Körner ist staatlich ausgebildete Erzieherin und arbeitet als technische Dokumentatorin. Sie lebt in Nürtingen

Renate Focke

Ihr Sohn Arnd verunglückte 1997.
Renate Focke ist Mutter zweier Kinder, Realschullehrerin und ehrenamtliche Hospiz-Mitarbeiterin.

Gisela Meier zu Biesen

Sohn Lorenz verunglück­te 1991.
Gisela Meier zu Biesen ist Mutter von 4 Kindern, war Lehrerin für
Krankenpflege und bis 2005 Aus­bil­dungsbeauf­tragte im Hos­pizvere­in Rhein-Ahr.

Stephanie Dutschen

Stephanie Dutchen schreibt wis­senschaftliche Texte für das Büro für Kom­mu­nika­tion und Außen­beziehun­gen der Har­vard Med­ical School (HMS Office of Com­mu­ni­ca­tion and Exter­nal Rela­tions)

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