Author: truog-r

Harvard Bioethik Konferenz 2018 — Den Tod definieren

Die dies­jäh­ri­ge Kon­fe­renz des Zen­trums für Bio­ethik der medi­zi­ni­schen Fakul­tät von Har­vard unter­sucht, Berei­che des Kon­sen­ses und der Kon­tro­ver­se der Defi­ni­ti­on des Todes und der Ethik der Organ­be­schaf­fung. Wich­ti­ge The­men sind der Fall Jahi McMath und die Not­wen­dig­keit der “infor­mier­ten Zustim­mung” des Pati­en­ten vor der Hirn­tod­dia­gno­se.

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Robert D. Truog, MD: Sollte eine informierte Zustimmung verpflichtend sein bei der Durchführung eines Apnoe-Tests bei Patienten, deren Hirntod vermutet wird? — Ja

Ist es erfor­der­lich, dass eine infor­mier­te Zustim­mung der Bevoll­mäch­tig­ten eines Pati­en­ten vor­lie­gen muss, wenn ein Apnoe-Test als Bestand­teil der Hirn­tod-Unter­su­chung durch­ge­führt wird? Die­se Fra­ge stellt sich gera­de jetzt, nicht nur weil die recht­li­chen Ent­schei­dun­gen bei die­ser Fra­ge der­zeit unter­schied­lich aus­fal­len, son­dern auch wegen einer Anzahl von Fäl­len, in denen die Fami­li­en die Hirn­tod-Dia­gno­se abge­lehnt haben, nach­dem sie getrof­fen wor­den war, und die auch die Hirn­tod-Unter­su­chung unter­sagt hät­ten, wenn man sie danach gefragt hät­te.

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