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Der Verein "Kritische Aufklärung über Organtransplantation KAO" veranstaltete am 01.12.2007 in Bonn eine Tagung mit dem Titel:

Zehn Jahre Transplantationsgesetz - Wie sehen Kritiker von damals die Situation heute?

Einladungsflyer zur Tagung

Nachdem das Transplantationsgesetz genau zehn Jahre in Kraft ist, hielten wir es für nötig, die damit verknüpften Erwartungen, Versprechungen und Befürchtungen mit der Realität heute zu vergleichen, und zwar aus der Sicht derer, die diesem Gesetz von Anfang an kritisch gegenüberstanden und der Angehörigen, die schmerzliche Erfahrungen machen mussten. Auch nach zehn Jahren sind die Diskussionen nicht verstummt, selbst wenn die Transplantationsmedizin mit allen Mitteln versucht, berechtigte Kritik zu verschweigen oder zu verharmlosen. Vielfach wird beklagt, dass es an einer ehrlichen Aufklärung fehle, dass die Werbung für Organspende irreführend sei und der menschliche Umgang mit Sterben, Tod und Trauer dem Ziel geopfert werde, die Zahl der Or-ganübertragungen zu steigern. Das macht es um so dringlicher, die oftmals verschwiegene Seite der Transplantationsmedizin zu beleuchten.

Hier die schriftliche Fassung der Vorträge:

Außerdem gab es dazu eine Presserklärung:

Zehn Jahre Transplantationsgesetz - Erosion der Moral
Bonn - Zum 1. Dezember 1997 trat das Transplantationsgesetz in Kraft. Anlässlich des zehnten Jahrestages des Gesetzes veranstaltete der Verein "Kritische Aufklärung über Organtransplantation KAO e.V." am Samstag, 01.12.2007, ein öffentliches Podiumsgespräch im Haus der Evangelischen Kirche in Bonn.
Pressemitteilung KAO 04.12.07

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